Geschichten unserer Azubis - das haben sie zu erzählen:

Kein Weg für Wölz zu weit

Von meinem Geburtsort Lutherstadt Wittenberg sind es fast 500 km. Ich fahre nicht täglich hin und her, sondern habe einen zweiten Wohnsitz in der Nähe. Wollt ihr wissen, wie es dazu kam?

Vom Metallbauer zum Techniker

2003 begann ich bei Wölz eine Ausbildung zum Metallbauer. Danach besuchte ich die BOS, studierte Maschinenbau und kehrte 2009 als Technischer Systemplaner zurück. Lese hier, was mir am meisten gefällt.

Nach der Ausbildung ist vor der Ausbildung

Während des Praktikums in der 8. Klasse habe ich Metallbau Wölz bereits kennen gelernt. Umso mehr freute ich mich, als ich 2010 einen Ausbildungsvertrag zum Metallbauer bekommen habe.

Wölz bietet Abwechslung und Anspruch zugleich

Über einen gemeinsamen Kontakt habe ich nach meinem Mittelschulabschluss und der Mittleren Reifeprüfung zu Wölz gefunden. Heute bin ich bereits im 3. Lehrjahr – hier geht´s weiter zu meiner Geschichte

Erst Auszubildende - dann Ausbilderin

Ich bin Jessica, und ich habe hier meine Ausbildung zur Industriekauffrau abgeschlossen. Bis zu meinem Erziehungsurlaub war ich auch Ausbilderin in diesem Beruf. Hier gehts weiter …

Metallbauer kann für jeden etwas sein

Da nicht gleich für mich ein Ausbildungsplatz frei war, überbrückte ich die Wartezeit als Hilfsarbeiter in der Fensterbauhalle. Seit 2020 bin ich nun im ersten Lehrjahr und finde es richtig gut.

Schön ist es, wenn der Job einem Spaß macht

Ein wenig Umstellung von der Schulbank in die Ausbildung war es am Anfang schon. Nun bin ich bereits im 2. Lehrjahr und die Zeit ist wie im Fluge vergangen.

Ausbildung heißt Entwicklung

Nach der Schule wusste ich nicht genau, was ich machen wollte. Also wechselte ich zur FOS und im Laufe dieser Zeit fand ich es heraus. Während der „Metallwochen“ dort interessierte mich dies am Meisten ….