Mein Weg zur Ausbildung bei Wölz
Anfang dieses Jahres habe ich mein Studium der Sportsoziologie und des Sportmanagements abgebrochen. Danach stand ich zunächst ohne klare Orientierung da. Um herauszufinden, welcher berufliche Weg zu mir passt, habe ich verschiedene Praktika in unterschiedlichen Bereichen gemacht – unter anderem auch hier bei Wölz.
Der erste Kontakt zur Firma entstand auf der Fit for Job-Messe in Höchstädt. In meiner damaligen Schulklasse war eine Mitschülerin aus der Familie Wölz, die mir bereits von ihrer Ferienarbeit im Unternehmen erzählt hatte. Deshalb bin ich am Messestand einfach ins Gespräch gegangen und kam schnell mit Herrn Ostertag in einen sehr freundlichen und informativen Austausch.
Während meines Praktikums bei Wölz hat mir die Arbeit so gut gefallen, dass ich mich schließlich für eine Ausbildung hier entschieden habe. Besonders positiv fand ich, dass mir auch anspruchsvollere Aufgaben zugetraut wurden. Dieses Gefühl hat sich in den ersten drei Monaten meiner Ausbildung bestätigt.
Die Ausbildung gefällt mir bisher sehr gut. Ich habe den Eindruck, dass bei Wölz viel Wert darauf gelegt wird, Auszubildende individuell zu fördern: Es wird darauf geachtet, welche Aufgaben gut zu einem passen und bei welchen man noch etwas Unterstützung benötigt. Am Berufsfeld selbst gefällt mir besonders die Vielfalt. Es gibt viele Möglichkeiten, sich später weiterzuentwickeln oder zu spezialisieren. Außerdem begegnet man im Arbeitsalltag immer wieder Themen und Zusammenhängen, die man zuvor gar nicht bewusst wahrgenommen hat.
Da ich den Management-Teil meines Studiums eher gegen Ende geplant hatte, gab es bislang nur wenige inhaltliche Überschneidungen mit der Ausbildung. Dennoch hat mir das Studium geholfen, insbesondere im Umgang mit Texten, Arbeitsblättern und Informationsmaterialien. Dadurch hatte ich bisher keine größeren Schwierigkeiten, mich in der Berufsschule einzufinden.
Ich denke, dass man als junger Mensch gar nicht allzu viel mitbringen muss – außer der Bereitschaft, mehr über wirtschaftliche Abläufe zu lernen. Man sollte sich nicht zu schade sein, auch einfachere Aufgaben zu übernehmen, und gleichzeitig bereit sein, an komplexeren Aufgaben zu wachsen.
Wenn du auch Lust bekommen hast, dir den Beruf des Industriekaufmanns näher anzuschauen, melde dich. Bei einem Praktikum findest du heraus, ob der Beruf etwas für dich wäre.
Luca Stieglbauer

